Neue Studie findet Gehirnentzündung als behandelbar

Die Studie fand heraus, dass ein Protein IL-1B zur Blockierung von Gedächtnisrezeptoren wirkt, was zu Gedächtnisverlusten bei Testpersonen führte. Dieses Protein stimuliert stark die Freisetzung des Gamma-Aminobuttersäure-A-Rezeptors, Alpha-5-Protein. Sobald die Mäuse jedoch mit einem Wirkstoff behandelt wurden, der IL-1B blockierte, erholten sich die Mäuse wieder. Diese vielversprechenden Ergebnisse könnten helfen, in naher Zukunft eine Heilung für Gedächtnisverlust zu entwickeln.
Die Studie, die in der Zeitschrift Cell Reports veröffentlicht wurde, lieferte eine Erklärung für den Verlust des Gedächtnisses und hat einen Prozess vorgeschlagen, in dem sie umgekehrt werden könnte. Die Forscher hoffen, dass in Kürze ein klinischer Versuch zur Behandlung von Gedächtnisverlusten durch eine Operation durchgeführt wird. Bei Erfolg könnte diese Studie zu neuen Behandlungen für eine Reihe von verschiedenen Erkrankungen wie Schlaganfälle und Alzheimer führen. Diese Forschung zu Gedächtnisverlust und möglichen Behandlungen wird von den Canadian Institutes of Health Research finanziert.
Quelle: Der Globus und die Post